1. Podbielski-Lauf in Dallmin

Nicole Ullmann, TuS Dallmin

Nicole Ullmann organisiert gemeinsam mit dem TuS Dallmin den 1. Podbielski-Lauf auch für den Prignitz-Cup

Ein Beitrag von Dirk Becker in der MAZ vom 27.04.2022

Dallmin. Nicole Ullmann geht zur Zeit massiv in die Werbung für den Podbielski-Lauf, der am Pfingstmonat zum ersten Mal im Wald am Sportplatz in Dallmin gestartet werden soll. Die gebürtige Dallminerin hatte vor Weihnachten einen Spendenlauf für eine Krebsstation in einem Hamburger Krankenhaus organisiert. Beim sogenannten Weihnachtsmützenlauf (MAZ berichtete) wurde die Idee geboren, dem Prignitz-Cup, der Laufreihe im Kreis, einen weiteren Lauf hinzuzufügen. „Wir haben uns gefragt, warum wir nicht regelmäßig einen Lauf veranstalten und uns zurecht gesponnen, dann auch beim Prignitz-Cup mitzumachen.“ erzählt Nicole Ullmann. Wir, das waren sie und die Verantwortlichen vom TuS Dallmin. Denn ohne Verein im Hintergrund sei so eine Laufveranstaltung nicht machbar. Das habe der Wettbewerb an Weihnachten gezeigt.

Für den 1. Podbielski-Lauf, Namensgeber ist Viktor von Podbielski (siehe Infobox), wurde also der 6. Juni auserkoren. Mit ein Grund ist, dass der TuS Dallmin ab dem darauf folgenden Dienstag seine jährliche Sportwoche ausrichtet, in der sich der Verein der Öffentlichkeit vorstellt. Ob dieser Termin dann jährlich zu halten ist, solle sich zeigen, wie die Premiere erfolgt. „Ein fester Termin steht noch nicht fest, aber am Pfingstmontag haben viele frei. Klar sind auch welche im Urlaub, aber entweder kommen die Leute oder nicht, das wird sich zeigen“, so Nicole Ullmann, die den Termin dann auch gleich in verschiedene Laufgruppen gestreut hat.

Warum kommt jemand auf die Idee, einen Lauf zu organisieren, was doch einen erheblichen Aufwand für eine Person bedeutet? „Der Prignitzcup ist ja eine tolle Sache, aber im Laufe der Zeit sind die Läufe immer weniger geworden,“ erzählt Nicole Ullmann über ihre Motivation. In Dallmin und der gesamten Gegend um die Gemeinde Karstädt gibt es keine Laufkultur bis jetzt mit organisierten Läufen. „Es gibt viele Leute, die laufen, ja, aber nicht so organisiert.“

Die Organisatoren des Prignitzcups haben Nicole Ullmann beim Vorbereiten unterstützt, sie beraten bei der Anmeldung beim Landessportbund, in Versicherungsfragen und vielem mehr, was bei einem solchen Wettkampf organisiert werden muss. Die Zeitnehmerfirma Tollense Timing sorgt für professionelle Zeitnahme. Vorbei die Zeiten, wo Helfer im Ziel mit der Stoppuhr standen. „Beim Spendenlauf geht das noch, aber jetzt will ich die Verantwortung nicht haben.“

Nicole Ullmann ist selbst passionierte Läuferin. Die Mutter von drei Töchtern, hat bereits Marathon-Erfahrung zum Beispiel im vergangenen Jahr in Berlin gemacht. „Da will ich auch dieses Jahr starten, wenn alles gut geht, und die Gesundheit mitspielt.“ Dort werden auch wieder die Töchter Pauline (20), Charlotte (23) und Frieda (11) an der Strecke bei Kilometer 33 stehen und die Mama anfeuern. „Das treibt einen schon an“, sagt Nicole Ullmann. Bei den wöchentlichen Trainingseinheiten wird sie von der jüngsten Tochter Frieda begleitet. „Wenn wir nur drei Kilometer laufen, dann macht sie mit. Wenn die Strecke länger wird, dann fährt sie mit dem Fahrrad als meine Trainerin (lacht).“ Mal läuft sie fünf, mal zehn oder seltener 15 Kilometer. Aber alles ohne einen festen Trainingsplan. „Ich bin Mutter von drei Kindern, das würde mir zeitlich zuviel werden.“ Zum Auftakt ihrer Rennsaison nimmt sie bereits am Rolandlauf in Perleberg teil, der den Auftakt zum Prignitzcup am 14. Mai bildet. Dort will die Laufenthusiastin den Halbmarathon in Angriff nehmen. Für den 1. Podbielski-Lauf sucht Nicole Ullmann noch Sponsoren, um Preise besorgen zu können.

Gutsherr ist der Namensgeber

Victor von Podbielski war ein Gutsherr in Dallmin und lebte von 1844 bis 1916. Er hatte sich Zeit seines Lebens dem Sport verschrieben.

Podbielski war Landwirtschaftsminister von 1901 bis 1906 und fungierte 1909 als Präsident des deutschen Reichsausschusses für die geplanten Olympischen Spiele 1916.
In Dallmin ist eine Sporthalle nach Podbielski benannt, sowie der Fahrradweg von Dallmin nach Postlin.

Der 1. Podbielski-Lauf bietet vier Strecken für Läufer und Walker an. Am Sportplatz gibt es die Ein-Kilometer-Runde, im angrenzenden Wald am Sportplatz eine Drei- und eine Sechs-Kilometer-Runde.

Die längste Strecke ist die über 13 Kilometer, die vom Podbielski-Damm über die Postliner Brücke am Bahndamm zurück führt.

Die Startnummern werden am Pfingstmontag ab 8 Uhr ausgegeben. Online-Anmeldungen können über die Webseite von „Tollense Timing“ unter Podbielski-Lauf erfolgen.

Podbielski-Lauf im Internet: https://podbielskilauf.wixsite.com/home

Wo laufen sie denn?

Beim Start zum 30. Rolandlauf, der erste Lauf mit Wertung für den Prignitz-Cup, laufen die Teilnehmer im Tierpark auch an den Kamelen vorbei. Foto: Bernd Atzenroth

Prignitz-Cup soll in diesem Jahr wieder gewertet werden – Rolandlauf macht den Anfang.

Ein Artikel von Dirk Becker in der MAZ vom 16.02.2022.

Prignitz. Es kommt Bewegung in die Laufszene der Prignitz. Nach zwei Jahren mehr oder weniger Stillstand auf den Laufstrecken über Straße und Waldwege sind die Vereine und Organisationsteams, die in diesem Jahr ihre Läufe terminiert haben, guter Dinge, auch wegen der anvisierten Lockerungen im Corona-Leben, dass ihre Veranstaltungen stattfinden.

Vorfreude herrscht. Nicht nur bei den Läuferinnen und Läufern, die sich ihre Pokale und Urkunden im Einzelnen erkämpfen wollen, auch bei denen, die möglichst an mehreren Lauf-Events teilnehmen möchten, um in die Wertung des Prignitz-Cups zu kommen. Auch der soll in 2022 wieder aufgelegt werden. Auf der Webseite des Prignitz-Cups sind fünf Läufe mit jeweils einem kurzen und einem langen Wertungslauf terminiert. Den Anfang macht am 14. Mai der Perleberger Rolandlauf, bei dem die Ergebnisse von sieben und 21 Kilometern in die Cup-Wertung einfließen. Der Wittstocker Below-, Gedenk- und Heidelauf folgt am 28. Mai mit den Wertungen über neun und 21 Kilometer.

Der Temnitzer Heidelauf wird am 30. September auf dem Sportplatz in Rägelin gestartet und hier werden die angebotenen Strecken von 10,5 und 21 Kilometer gewertet. Der Einheitslauf in Glöwen mit den Wertungsstrecken sechs und zwölf Kilometer folgt am 3. Oktober, den bisherigen Abschluss der Liste bildet die Moormeile in Bad Wilsnack mit 7,8 und zwölf Kilometer-Strecken. Hier fällt der Startschuss an der Karthanehalle am 15. Oktober. Ein sechster Lauf kann noch hinzukommen, denn Nicole Ullmann vom TuS Dallmin plant, einen auszurichten. „Die Planung meinerseits steht und für den Termin ist der 6. Juni angedacht. Der TuS Dallmin will jetzt beraten, ob der Lauf in die Dallminer Sportwoche integriert wird“, so Nicole Ullmann. Die Organisatoren des Prignitz-Cups haben dabei unterstützt – Anmeldungen beim Landessportbund, Versicherungsfragen und vieles mehr muss bei einem solchen Wettkampf organisiert werden.

„Die Stimmung ist mehr als positiv“, sagt Rolf Schädlich vom Organisationsteam des Prignitz-Cups, der 2006 von der Märkischen Allgemeinen Zeitung und der Sparkasse Prignitz in der MAZ-Redaktion aus der Taufe gehoben wurde. „Die Lockerungen werden jetzt unweigerlich kommen“, ist sich Schädlich sicher, dass zur Siegerehrung der Moormeile auch die Sieger des Prignitz-Cups gefeiert werden können. Für die Wertung gilt, dass die Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen bis zum Alter von 55 Jahren an mindestens drei Läufen teilgenommen haben. In der Endwertung berücksichtigt werden die vier besten Ergebnisse, die jeder erreicht hat. Einer der Läufe muss ein langer sein. Das gilt nicht für diejenigen, die älter als 55 Jahre sind. Daran hat sich seit Bestehen des Laufcups nichts geändert. Es gibt mehrere mögliche Entscheidungskriterien bei Punktgleichheit. Zum einen entscheidet die Anzahl der besseren Plätze, dann die Anzahl der Läufe, die absolviert wurden. Das dritte Kriterium ist jetzt nicht mehr das Alter, sondern ob jemand als langen Lauf eine 21-Kilometer-Strecke oder „nur“ die 12 Kilometer ausgewählt hat. Ist das gleich, dann ist auch die Platzierung gleich. Die ersten Drei in jeder Altersklasse erhalten Medaillen, die ersten Fünf Urkunden. Die Siegerehrung erfolgt während der Siegerehrung der Bad Wilsnacker Moormeile.

Einer der Entwickler des Prignitz-Cups, Michael Böwe von der Sparkasse, hat unlängst sein Betätigungsfeld dort verlassen, aber Rolf Schädlich weiß, dass das Geldinstitut den Cup-Machern weiterhin zur Seite steht. „Da gibt es keine Einschränkungen“, sagt Schädlich.

Der erste Lauf, bei dem es eine Wertung für den Prignitz-Cup gibt, ist der Rolandlauf. Und auch hier haben die Macher bereits alles fest geplant. Auf der Webseite www.rolandlauf-perleberg.de hat bereits die Bürgermeisterin Annett Jura ihr Grußwort zum Lauf eingestellt, der in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert. „Ich bin mir sicher, dass es auch 2022, nach einer zweijährigen Unterbrechung, wieder eine tolle Sportveranstaltung für Jung und Alt in Perleberg geben wird. In diesem Sinne heiße ich alle Laufbegeisterten aus Nah und Fern in Perleberg willkommen“, heißt es im Grußwort.

Beim Rolandlauf, der den Cup startet, wie auch bei der Moormeile, die den Cup beendet, haben sich die Veranstalter besondere Preise für die teilnehmenden Schüler ausgedacht. Während beim Rolandlauf die Klasse, welche die meisten Kids an den Start bringt, 50 Euro für die Klassenkasse erhält, bekommt bei der Moormeile diese entsprechende Klasse einen Wanderpokal. Den hat im vergangenen Jahr die Grundschule Elbtal Bad Wilsnack während der Siegerehrung hochhalten dürfen. Auch andere Lauf-Veranstalter planen in diesem Jahr, etwas Besonderes für die teilnehmenden Kinder zu bieten. „Aber das ist noch nicht spruchreif“, so Rolf Schädlich.

Erstmalig Marathon beim Heidelauf

Beim Temnitzer Heidelauf gibt es in diesem Jahr eine Neuerung. Erstmalig wird eine Marathonstrecke angeboten.
Die Marathonstrecke führt hierbei an allen drei Eingängen zur Ruppiner Heide entlang: Eingang Pfalzheim, Rossow und Neuglienicke.

Auch für die Bambini wird es wieder eine kurze Runde geben, die einmal um den Sportplatz in Rägelin führt, wo auch der Heidelauf seinen Start- und Zielbereich hat.
Ansonsten sind dort Strecken von drei, zehn und 22 km im Angebot.

Während beim TuS Dallmin geklärt wird, ob es im Juni in Dallmin einen Lauf geben wird, steht für die dortige Lauforganisatorin schon fest, dass es wieder einen Weihnachtsmannlauf wie im vergangenen Jahr geben wird.
Den Lauf hatte Nicole Ullmann gegründet, um für die Krebsstiftung „Knack den Krebs“ des UKE Hamburg Spenden zu sammeln.
Am Ende des Laufes konnte sich Nicole Ullmann über 1.600 Euro freuen.

Veranstalter stehen schon in den Startblöcken

Der Einheitslauf in Glöwen steht am 3. Oktober erneut im Veranstaltungskalender. Foto: Torsten Gottschalk

Ein Beitrag von Torsten Gottschalk im Prignitzer vom 05.02.2022

Die Lauf-Szene in der Prignitz ist – was die Veranstaltungen betrifft – kurz nach dem Jahresstart in Bewegung geraten. Trotz der Pandemie und hohen Inzidenzzahlen gehen die Planungen der Veranstalter voran.

Die Lauf-Szene in der Prignitz ist – was die Veranstaltungen betrifft – kurz nach dem Jahresstart in Bewegung geraten. Trotz der noch herrschenden Pandemie mit hohen Inzidenzzahlen gehen die Planungen der Veranstalter voran.

Nach derzeitigem Stand sind in diesem Jahr fünf Volksläufe in der Region geplant und zumindest schon terminiert: Der Rolandlauf in Perleberg am 14. Mai, der Below-, Gedenk- und Heidelauf in Wittstock am 28. Mai, der Temnitzer Heidelauf in Rägelin (erstmals mit der Marathonstrecke im Angebot) am 3. September, der Einheitslauf in Glöwen am 3. Oktober und die Prignitzer Moormeile in Bad Wilsnack am 15. Oktober. Ob und wann der Jahn-Gedenklauf in Lanz ausgetragen wird, ist laut Veranstalter noch nicht geklärt.

Rolandlauf in Perleberg feiert Jubiläum

Nachdem der 30. Perleberger Rolandlauf in den beiden Vorjahren dem Coronavirus zum Opfer fiel, soll die Jubiläumsausgabe mit Start und Ziel am Tierpark nun den nächsten Anlauf nehmen. „Ich bin mir sicher, dass es auch 2022, nach einer zweijährigen Unterbrechung, wieder eine tolle Sportveranstaltung für Jung und Alt in Perleberg geben wird. In diesem Sinne heiße ich alle Laufbegeisterten aus nah und fern am 14. Mai herzlich in Perleberg willkommen“, richtet Perlebergs Bürgermeisterin Annett Jura schon vorab ihre Grußworte an die Teilnehmer.

Prignitz-Cup soll es 2022 wieder geben

Die Resultate der 7 und 21 km-Strecken beim Rolandlauf sollen dann auch in die Wertung des Prignitz-Cups 2022 eingehen. Die Laufserie wird es nach Aussage der Organisatoren voraussichtlich wieder geben. Allerdings wurden dazu noch keine Details bekannt gegeben. „Wir sind noch in den Gesprächen mit den Veranstaltern und Sponsoren“, sagt Rolf Schädlich vom Organisationsteam der Moormeile.

Etwas weiter ist da schon der Leichtathletik Verband Brandenburg mit den Planungen für seinen Brandenburg-Cup 2022. Gleich 16 Läufe, verteilt auf das gesamte Bundesland, gehen für den Cup in die Wertungen. Der erste Startschuss soll am 6. März beim Frauenseelauf in Königs Wusterhausen fallen. Aus der Prignitz fließen die Resultate vom Below-, Gedenk- und Heidelauf in Wittstock und die Prignitzer Moormeile in die Gesamtwertung des Brandenburg-Cups ein.

Quelle: https://www.svz.de/35254862 ©2022

Premiere macht Lust auf Fortsetzung

ORGANISATOR CHRISTOPHER TESCHNER (L.) FÜHRTE DAS TEILNEHMERFELD UM DIRK WERNICKE (3.V.L.) UND MAIK WALDBURGER (334) AUF DIE LÄNGEREN LAUFSTRECKEN. TOGO

Veranstalter mit Teilnehmerzahlen beim 1. Einheitslauf in Glöwen zufrieden

Ein Beitrag von Torsten Gottschalk im Prignitzer vom 6. Oktober 2021.

Durchaus zufrieden waren die Organisatoren des 1. Einheitslaufes am Tag der deutschen Einheit in Glöwen. „Ich denke, dass es ganz gut gelaufen ist. Für den Premierenlauf war es eine schöne Teilnehmerzahl. Uns hat es jedenfalls genauso Spaß gemacht wie den Teilnehmern“, meint Christopher Teschner, Ortsvorsteher in Glöwen und Organisator des Laufes. Für die rund 120 Läuferinnen und Läufer hatten die Veranstalter vier verschiedene Distanzen zwischen 0,6 und 12,7 Kilometern angeboten. Die längeren Laufstrecken führten durch die Wälder rund um Glöwen und erstreckten sich über die lange Distanz auch durch die Felder bis Groß Leppin.
Den Premierensieg über die 12,7 Kilometer-Strecke sicherte sich Maik Waldburger (Ruppiner Triathlonverein) mit einer Zeit von 51:34,2 Minuten vor Christian Sammel (Genthin/ 52:23,8). Schnellste Frau über den langen Kanten war Nicole Ullmann (Dallmin/ 1:16:11,2 Std.). Ältester Teilnehmer war hier einmal mehr der Pritzwalker Ernst Wehrstedt (Jahrgang 1934) auf der Strecke.

Über die 5,6 Kilometer siegte Dirk Wernicke (Hertha Karstädt/23:28,4) mit gehörigem Abstand vor Daniel Neubecker (Perleberg/25:11,8) und Jörg Becker (Breese/ 26:38,4). Yvonne Maltz (Bad Wilsnack/33:11,4) gewann die kürzere Distanz vor Martina Gyger (Glöwen/33:32,9) und Anna-Sophie Kaliske (Wittenberge/33:34,0).

Dass es Technikprobleme bei der Siegerehrung oder ein von der Landwirtschaftstechnik zerfahrenes Teilstück der Laufstrecke gab, wurmte auch die Organisatoren. „Natürlich gibt es noch Verbesserungen. Die Hinweise haben wir dankbar aufgenommen“, so Teschner, der selbst den langen Kanten über die 12,7 Kilometer in Angriff genommen hatte. Seiner Aussage nach soll der Einheitslauf in Glöwen auch künftig zu einem festen Bestandteil im Prignitzer Laufkalender werden.
Eigentlich sollte es bereits im Vorjahr zur Premiere des Glöwener Einheitslaufes kommen. Doch große Events waren damals wegen Corona nicht möglich und so musste die Veranstaltung verschoben werden.