Prignitzer Läufer zeigen in Dallmin ein Herz für krebskranke Kinder

Viele Sportler aus der Prignitz unterstützten die Aktion von Nicole Ullmann (M.) und dem TuS Dallmin. FOTO: TORSTEN GOTTSCHALK

Ein Beitrag von Torsten Gottschalk im Prignitzer vom 12..12.2023.

Für Organisatorin Nicole Ullmann und den TuS Dallmin war auch die dritte Auflage des Weihnachtsmützenlaufes zugunsten krebskranker Kinder mit Start und Ziel am Dallminer Sportplatz ein voller Erfolg.

Die Wetterbedingungen waren beim dritten Weihnachtsmützenlauf in Dallmin alles andere als traumhaft: Trotzdem wollten 63 Teilnehmer, teils mit Kinderwagen oder Hunden unterwegs, die matschige 6- oder 1-km-Strecke unter die Laufschuhe nehmen. Angesichts des fiesen Dauerregens am Sonntag war Mitorganisatorin Nicole Ullmann aber dann doch mit der Beteiligung zufrieden. „Besseres Wetter wäre natürlich schön gewesen. Und es wären sogar noch mehr Leute vorbeigekommen, doch einige mussten wegen Krankheit ihren Start absagen, haben aber trotzdem gespendet“, sagt die laufsportbegeisterte Dallminerin, die von der Spendenbereitschaft „ziemlich beeindruckt“ war.

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Rund 1800 Euro kamen an Startgebühren sowie Spenden für die Kinderkrebsstiftung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zusammen. Weitere Gelder könnten noch folgen. „Einige Leute wollen noch überweisen. Andere Aktionen laufen wohl auch noch“, sagt die Dallminerin.

Für den guten Zweck unterwegs: Sebastian Fechner, Maik Waldburger und Yvonne Loock (v.l.). FOTO: TORSTEN GOTTSCHALK

Von den widrigen Umständen ließ sich die hiesige Laufszene natürlich nicht beeindrucken. Auch wenn es nicht um Bestzeiten oder Pokale ging, unterstützten auch Spitzenläufer wie Maik Waldburger, Sebastian Fechner oder die Perlebebergerin Yvonne Loock, die die Plätze eins bis drei über die sechs Kilometer belegten, gerne die Benefizveranstaltung.

Laufender Weihnachtsmann unterstützt Aktion für Kinderkrebshilfe

Erneut am Start war auch der laufende Weihnachtsmann Guido Obara aus der Nähe von Osterburg, der auch schon die Moormeile in Bad Wilsnack oder den Einheitslauf in Glöwen im kompletten Kostüm lief. „Ich bin gerne als Weihnachtsmann unterwegs, laufe schon ein paar Jahre in dem Kostüm. Hier in Dallmin bin ich gerne, weil die Aktion für die Krebshilfe einfach eine tolle Sache ist“, erzählt der weißbärtige Triathlet, der am Ende der Veranstaltung stilecht noch kleine Überraschungen an die jüngsten Läufer verteilte.

Auch Gadower Springreiter joggen für den guten Zweck

Zu den Teilnehmern, die man weniger auf der Laufstrecke vermutet hätte, gehörten auch die Springreiter Lisa Naujok und Robert Bruhns. „Wir joggen bei uns zu Hause schon regelmäßig mit unserem Hund. Und für den guten Zweck sind wir hier gern gelaufen“, erklärt Bruhns. Später verrät Nicole Ullmann noch, dass es beim großen Springturnier von Bruhns im Sommer in Gadow voraussichtlich auch eine ähnliche Aktion zugunsten der Kinderkrebshilfe geben könnte.

Die achtjährige Estelle Welzien (r.), hier mit Frida Ullmann, spendete ihr Nikolausgeld für die Kinderkrebshilfe. FOTO: NICOLE ULLMANN

Nicht alltäglich für ein Kind in diesem Alter war auch die Aktion der achtjährigen Estelle Welzien aus Karstädt. Die junge Läuferin spendete ihre fünf Euro, die sie zum Nikolaustag von der Oma erhalten hatte, kurzerhand für die Kinderkrebshilfe. „Das rührt mich dann immer ganz besonders“, gibt Nicole Ullmann unumwunden zu.

Spenden für „Knack den Krebs“ werden am 28. Dezember in Hamburg übergeben

Eine Aufgabe wartet aber noch auf die Organisatorin der Benefizveranstaltung. „Meine Tochter Frida und ich werden die Spendengelder persönlich am 28. Dezember wieder zur Kinderkrebsstiftung ,Knack den Krebs‘ ins UKE nach Hamburg bringen. Das ist uns eine Herzenssache“, erklärt die Mutter von drei Kindern, die sich auch schon persönlich bei allen Mitstreitern beim Weihnachtsmützenlauf bedankt hat. 

Benefizlauf zugunsten krebskranker Kinder steigt in Dallmin

3. Weihnachtsmützenlauf – Ein Beitrag von Torsten Gottschalk im Prignitzer vom 09.12.2023.

Zum dritten Mal steigt am 10. Dezember der von Nicole Ullmann und dem TuS Dallmin organisierte Weihnachtsmützenlauf zugunsten krebskranker Kinder.

Am Sonntag (10. Dezember) werden sich wieder Hobbyläufer und Nordic Walker auf den Weg nach Dallmin machen. Zur dritten Auflage des von Nicole Ullmann und dem TuS Dallmin organisierten Weihnachtsmützenlaufes. Die Startgebühren sowie Spenden gehen erneut an die Kinderkrebsstiftung „Knack den Krebs“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

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Dass der Untergrund für die teilnehmende Laufgemeinschaft aufgrund des einsetzenden Tauwetters in den zurückliegenden Tagen durchaus beschwerlich sein könnte, ist auch Nicole Ullmann bewusst. „Ich bin trotzdem guter Dinge“, sagt die Organisatorin, der bisher rund 60 Anmeldungen vorliegen. Aber auch vor Ort könne man sich noch in die Teilnehmerliste eintragen lassen. Der Startschuss erfolgt um 10 Uhr auf dem Sportplatz in Dallmin. Im Angebot sind Strecken über einen und sechs Kilometer.

Mehr als 4000 Euro an Spenden für Kinderkrebsstiftung gesammelt

Bei der Premiere des Laufes vor zwei Jahren waren 125 Teilnehmer am Start und es kamen 1615 Euro zusammen. Mit über 70 Teilnehmern, die teils mit Kinderwagen oder Hunden auf den beiden ausgeschriebenen Strecken im Laufschritt oder gemütlich unterwegs waren, blieb im Vorjahr die Laufbereitschaft bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zwar etwas unter der des Premierenlaufes, dafür stieg aber die Spendenbereitschaft für die Aktion noch einmal an. Insgesamt 2550 Euro kamen an Startgebühren sowie Spenden zusammen. „Der sportliche Gedanke steht im Hintergrund. Es geht eher darum, mit diesem Sport Hilfe zu leisten. Und das für jedermann“, sagte Nicole Ullmann einst.

Für Yvonne Loock, Organisatorin Nicole Ullmann und Maik Waldburger (v.l.) war der 2. Weihnachtsmützenlauf in Dallmin ein voller Erfolg. FOTO: TORSTEN GOTTSCHALK

So werden auch diesmal viele Teilnehmer vor Ort sein, die mit Bewegung an der frischen Luft ihren Beitrag leisten wollen. Ebenso wie einige bekannte Läufer der Prignitz-Cup-Serie wie Yvonne Maltz, Maik Waldburger, Sebastian Fechner oder die Familie Jaap. „Auch die Nordic Walker von Traktor Balow haben sich wieder angemeldet. Außerdem haben schon Leute gespendet, die am Sonntag nicht dabei sein können“, erzählt Nicole Ullmann.

Auch der Weihnachtsmann alias Guido Obara aus der Nähe von Osterburg ist am Sonntag wieder mit am Start. FOTO: TORSTEN GOTTSCHALK

Mit Begeisterung dabei sind auch weitere Unterstützer der Organisatorin. So bietet der TuS Dallmin heiße Würstchen an, die Schulklasse von Nicole Ullmanns Tochter Frida betreut einen Kuchen- und Plätzchenstand. Heiße Getränke sind ebenfalls vor Ort. So sind auch die für Sonntag prognostizierten Temperaturen sicher kein Problem.

Idee zur Spendenaktion kam nach Krankenhausaufenthalt

Entstanden ist die Spendenaktion, als Frida Ullmann vor einigen Jahren vier Wochen lang im Kinder-UKE liegen musste und sie in der Zeit auch Patienten des Kinderkrebs-Zentrums kennenlernte. Bei der Entlassung waren sich Mutter Nicole und ihre Tochter einig: Wir wollen etwas Gutes tun für das Kinderkrebs-Zentrum Hamburg, wir wollen auf Krebs im Kindesalter aufmerksam machen und Spenden für die Aktion „Knack den Krebs“ sammeln.

Neues Punktesystem für den Prignitz-Cup

Auf der Sitzung der Veranstalter der Prignitzcup-Läufe stand auch die Überarbeitung der Ausschreibung auf der Tagesordnung.

Viele Varianten wurden diskutiert. Am Ende haben wir uns bei der Endwertung für die Altersklassen- und Pokalwertung auf folgendes Verfahren geeinigt:

-> Gewertet werden Läuferinnen und Läufer, die an mindestens 3 Läufen teilgenommen haben.

-> Platz 1 erhält 25 Punkte, Platz 2: 24 Punkte… Platz 25: 1 Punkt.

-> Für jeden Läufer kommen die Punkte der 4 besten Läufe in die Endwertung.

-> Für die Wertung muss mindestens ein Lauf auf einer langen bzw. kurzen Strecke absolviert werden.

-> Diese Streckenlängenregelung gilt bis einschließlich der AK 55.

-> In der AK Schüler (bis U16), die in der Jugend gewertet werden, muss kein Lauf auf der langen Strecke absolviert werden.

-> Bei Punktgleichheit in einer Wertungsgruppe entscheiden (jetzt neu)

1. die Läufe gegeneinander.

Sind die Läufer nicht gegeneinander gelaufen oder ergibt sich hier ein Gleichstand entscheidet

2. die bessere Platzierung

(Summe der Platzierungen) aus den besten 4 Läufen.

Gibt es auch hier keinen Sieger, gewinnt der Läufer mit

3. der höheren Anzahl an langen Läufen aus den besten 4 Läufen.

Ist auch da keine Entscheidung gefallen gewinnt

4. der ältere Läufer.

Wie findet ihr diese Regelung?

Schreibt gern Eure Meinungen in einer Mail an info@prignitz-cup.de

Prignitz-Cup soll transparenter werden

MAIK WALDBURGER (R.) GEWANN DIE CUP-WERTUNG WEGEN DER GRÖSSEREN ANZAHL DER BESSEREN PLATZIERUNGEN ÜBER ALLE LÄUFE VOR DEM PUNKTGLEICHEN MAXIMILIAN WEGERT. TORSTEN GOTTSCHAL

Veranstalter wollen auf Treffen über Überarbeitung der Ausschreibung der Laufserie sprechen

Ein Beitrag von Torsten Gottschalk im Prignitzer vom 02.11.2023

In der Laufserie um den Prignitz-Cup 2023 ging es in der Pokalwertung – vor allem bei den Männern – richtig eng zu. Mit 100 Punkten holte sich Vorjahressieger Maik Waldburger (Groß Woltersdorf) letztlich den Siegerpokal vor dem punktgleichen Maximilian Wegert (Fortuna Kyritz) und Enrico Ebert (SC Demker/91).
Allerdings entschied nicht, wie von uns zuvor berichtet, die Anzahl der Läufe auf der längeren Strecke über Platz eins und zwei. „Am Ende musste die Anzahl der besseren Platzierungen über alle Läufe entscheiden. Und da konnte Maik Waldburger einen Sieg mehr vorweisen“, berichtigt Rolf Schädlich vom Organisationsteam des Prignitz-Cups. „Die Enttäuschung von Maximilian Wegert über diese Entscheidung war nachvollziehbar, da die Ausschreibung hier durchaus viel Raum für Interpretationen gab“, so der Bad Wilsnacker weiter.

DAS WERTUNGSSYSTEM DES PRIGNITZ-CUPS SORGTE 2023 FÜR ETWAS VERWIRRUNG. GERADE, WEIL ES AM ENDE UM DEN SIEG SEHR KNAPP ZUGING. DAS SOLL GEÄNDERT WERDEN. DAZU KAM EIN WEITERER VORSCHLAG FÜR KÜNFTIGE AUSTRAGUNGEN. TORSTEN GOTTSCHALK

Voraussichtlich am 8. November treffen sich die Veranstalter der Prignitz-Cup-Läufe in Perleberg zu einer Auswertung. Ein wichtiger Punkt der Tagesordnung ist die Überarbeitung der Ausschreibung, die dann eindeutig und für jeden verständlich sein soll.
Für eine Überarbeitung der (Pokal)Kriterien spricht sich auch Jörg Schulze vom Lauftreff Bentwischer Wald aus. „Die Wertung des Prignitz-Cups ist aktuell ziemlich unglücklich, wie mir gegenüber in vielen Gesprächen am Rande der Läufe auch geäußert wurde. Gerade auswärtige Sportler verstehen die Regularien nicht“, sagt der Lindenberger.

ÖRG SCHULZE SCHLÄGT VOR, MAL ÜBER EINE KURZE UND EINE LANGE LAUF-CUP-SERIE NACHZUDENKEN. TORSTEN GOTTSCHALK

Gegen eine noch höhere Anzahl an Läufen

Schulze spricht sich auch dagegen aus, noch mehr Laufveranstaltungen in den Prignitz-Cup zu integrieren. „Es gibt inzwischen so viele Läufe, die sich auch immer mehr Konkurrenz machen, dass ich davor warne, die Gesamtzahl der gemachten Läufe als weiteres Kriterium heranzuziehen. Oder noch weitere Läufe aus dem Boden zu stampfen. Dies führt nur dazu, dass Sportler in ihren eigenen Regionen verbleiben oder Spitzenläuferinnen wie Yvonne Loock an der Cup-Serie nicht teilnehmen.“
Der Mann aus dem Wittenberger Ortsteil Lindenberg hat auch einen Vorschlag an die Veranstalter. „Vielleicht könnte man mal über eine kurze und eine lange Lauf-Cup-Serie nachdenken. Dann würden sich die Läufer und Läuferinnen auch nicht bewusst aus dem Weg gehen.“
Jörg Schulze selbst nahm diesmal nur an vier Veranstaltungen der Lauf-Cup-Serie teil. „Einmal war ich krank und bei zwei Läufen kollidierten die Termine mit dem Rennsteiglauf und der Landesmeisterschaft. Dafür konnte ich sieben Läufe im Brandenburg Cup mitmachen, weil in diesem Jahr nur sieben Läufe in die Wertung kamen. Davon zwei des Prignitz-Cups (Wittstock und Bad Wilsnack) von insgesamt 15 Läufen.“

Kinder-Cup auch 2024 fest eingeplant

Insgesamt nahmen bei den sieben Läufen des Prignitz-Cups über 800 Läuferinnen und Läufer die Laufstrecken unter die Laufschuhe. Für die kurzen Strecken trugen sich über 400 Kinder in die Starterlisten ein. „Ein sehr gutes Zeichen dafür, dass es immer besser gelingt, auch die Kleinen für die Bewegung an der frischen Luft zu begeistern. Der Kinder-Cup wird auf jeden Fall auch in der kommenden Laufserie wieder seinen festen Platz haben“, so Schädlich.

Prignitz-Cup 2023 – Kathrin Maltzahn, Maik Waldburger und die Geschwister Teschner holen sich die Pokale

KATHRIN MALTZAHN (M.) HOLTE SICH DEN SIEG IN DER PRIGNITZ-CUP-WERTUNG DER FRAUEN VOR YVONNE MALTZ (L.) UND SILKE ARNDT. TORSTEN GOTTSCHALK

Es war spannend bis zum letzten Lauf, der 23. Prignitzer Moormeile in Bad Wilsnack. Mit 96 Punkten und damit nur drei Punkten Vorsprung gewann Kathrin Maltzahn vom Lauftreff Bentwischer Wald vor Yvonne Maltz (93 Punkte) vom UG Kreiskrankenhaus Prignitz. Auf dem dritten Platz knapp dahinter mit 92 Punkten Silke Arndt aus Perleberg.

Weitaus dramatischer ging es bei den Männern zu. Jeweils 100 Punkte hatten Maik Waldburger und Maximilian Wegert auf dem Konto. So musste am Ende die Anzahl der besseren Platzierungen über alle Läufe entscheiden. Und da konnte Maik Waldburger einen Sieg mehr vorweisen.

MAIK WALDBURGER (R.) GEWANN DIE CUP-WERTUNG WEGEN DER ANZAHL DER BESSEREN PLATZIERUNGEN BEI ALLEN LÄUFEN VOR DEM PUNKTGLEICHEN MAXIMILIAN WEGERT. TORSTEN GOTTSCHALK

Die Enttäuschung von Maximilian Wegert über diese Entscheidung war nachvollziehbar, da die Ausschreibung hier durchaus viel Raum für Interpretationen gab. In den nächsten Tagen treffen sich die Laufveranstalter des Prignitz-Cup zu einer Auswertung der Laufserie. Wichtiger Punkt der Tagesordnung ist eine Überarbeitung der Ausschreibung, die eindeutig und für jeden verständlich ist. Vorschläge können sehr gern unter info@prignitz-cup.de eingereicht werden.

Merle und Arne Teschner siegen bei den Kindern

Beim erstmals durchgeführten Kinder-Cup holten sich Merle und Arne Teschner mit der maximalen Anzahl von 7 Läufen souverän die ersten beiden Plätze vor Frida Ullmann, Louisa Rosenbaum und Jesko Jaeger mit jeweils 4 Läufen.

von links: Jesko Jaeger, Arne und Merle Teschner, Frida Ullmann und Louisa Rosenbaum, Foto: Stephan Michelis

Insgesamt nahmen bei den sieben Läufen über 800 Läuferinnen und Läufer die Cup-Laufstrecken unter die Laufschuhe. Für die kurzen Strecken trugen sich über 400 Kinder in die Starterlisten ein. Ein sehr gutes Zeichen dafür, dass es immer besser gelingt, auch die Kleinen für die Bewegung an der frischen Luft zu begeistern. Der Kinder-Cup wird auf jeden Fall auch in der kommenden Laufserie wieder seinen festen Platz haben.

Vorschau auf die Läufe in 2024

Der Prignitz-Cup 2024 startet am 4. Mai 2024 mit dem Rolandlauf in Perleberg. Bereits eine Woche später, am 11. Mai, geht es in Wittstock mit dem Below- Gedenk- und Heidelauf weiter.
Die weiteren Termine:
29. Juni: Jahn-Gedenklauf in Lanz
7. September: Temnitzer Heidelauf in Rägelin
21. September: Podbielskilauf Dallmin
3. Oktober: Einheitslauf Glöwen
19. Oktober: Prignitzer Moormeile in Bad Wilsnack